Lapidarium

Reste des Karmelitenklosters

Lapidarium, von lateinisch lapis „Stein“, ist die Bezeichnung für eine Sammlung von Steinwerken wie Skulpturen oder Grabsteine, die oft am Ausgrabungsort ausgestellt sind. Quelle: Wikipedia

Vor einem großen steinernen Bogen der Inneren Brücke: Interessierte Personen betrachten ausgestellte Steinfragmente hinter einem Gitter. Darüber befindet sich die Beschriftung "Lapidarium".
Fotografie: Daniela Wolf

In drei Bögen unterhalb der Inneren Brücke an der Maille finden sich Reste des ehemaligen Karmelitenklosters. Zwischen 1281 und 1531 befand sich das Kloster im Gebiet der heutigen Kiesstraße. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde es großteils abgerissen Bei den Bauarbeiten für den Neubau der Fachhochschule Esslingen wurden bei einer Grabung des Landesamtes für Denkmalpflege zahlreiche Überreste der früheren Bebauung entdeckt. Seit 2009 können Teile dieser Funde (Grabsteine, Maßwerke und vieles mehr) im Lapidarium ganzjährig betrachtet werden. Informationstafeln geben über die Geschichte des Karmelitenklosters Auskunft.
 
Ganzjährig von außen zu besichtigen.
Zugang von der Maille.

Zugänglich mit Führungen nach Vereinbarung.
Öffentliche Führungen am Internationalen Museumstag und am Tag des offenen Denkmals.

In den Bögen der Inneren Brücke
73728 Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-32 40
Eintritt frei


Info

Aktuelles

Podcast "Studio Gelbes Haus"

Logo des Podcasts "Studio Gelbes Haus".

Neueste Folge: Das Wunderkind aus Esslingen: Tobias Mayer

Tobias Mayer zum 300. Geburtstag

Ausschnitt aus einer alten Landkarte.

Mathematiker, Kartograph, Astronom. Tobias Mayer 1723-1762
Angebote zum 300. Geburtstag von Tobias Mayer

Wechselausstellungen

Walde Huth zum 100. Geburtstag

Foto einer jungen Frau.

Fotografien aus dem Bestand des Stadtarchivs
Digitale Ausstellung des Stadtmuseums und des Stadtarchivs Esslingen.

Hilfreiche Seiten

52x-Archiv 1.094
Museumsblog 1.067